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ATO in a Box: Compliance-Vereinfachung für Softwareanbieter mit Chainguard und Ask Sage

Tom White, Director, Public Sector Partners

Bei Chainguard setzen wir alles daran, komplexe Engineering- und Sicherheitsherausforderungen für unsere Kunden zu vereinfachen, insbesondere wenn es um Compliance in hochregulierten Umgebungen geht. Eine der größten Hürden für Softwareanbieter, die an Behörden verkaufen möchten, ist die Erlangung einer Betriebsgenehmigung (Authorization to Operate, ATO) – ein Prozess, der oft kostspielig und zeitaufwendig ist.

Deshalb freuen wir uns, „ATO in a Box“ unseres Kunden Ask Sage vorzustellen. Diese vom Ask Sage-Team entwickelte Lösung zeigt, wie die Kombination der sicheren Container von Chainguard mit Automatisierung und KI den Zeit- und Kostenaufwand für eine ATO drastisch reduzieren kann.

Die Herausforderung traditioneller ATO-Prozesse

Die Erlangung einer ATO ist seit langem ein mühsamer, manueller und teurer Prozess. Für Softwareanbieter oder Systemintegratoren, die ihre Software auf dem Behördenmarkt bereitstellen oder verkaufen möchten, sind in der Regel umfangreiche Dokumentationen, Fachwissen und strenge Tests erforderlich, noch bevor sie die strengen Sicherheitsstandards der meisten Genehmigungsbeauftragten (Authorizing Officials, AOs) erfüllen können.

Das Ergebnis? Ein mehrjähriger Aufwand in Millionenhöhe für viele Anbieter. Für Startups oder kleinere Teams bleibt der Markt für Bundesbehörden dadurch oft unerreichbar.

ATO in a Box: Ein intelligenterer Weg zur ATO

Durch die Kombination von Chainguard-Containern und „ATO in a Box“ von Ask Sage können Unternehmen nun ihre Compliance-Bemühungen rationalisieren und neue Märkte erschließen. Und so funktioniert es:

  1. Bauen Sie mit den sicheren Container-Images von Chainguard: Das Herzstück von ATO in a Box sind die FIPS-validierten Zero-CVE-Container von Chainguard. Diese gehärteten Images verfügen über integrierte Sicherheit, die gewährleistet, dass Ihre Software von Anfang an konform ist und dies auch bleibt. Das bedeutet, dass Sie sich keine Sorgen mehr über Schwachstellen machen oder Zeit für Sicherheitspatches aufwenden müssen.

  2. Dokumentation einlesen und Beweiserhebung automatisieren: Richten Sie Ihr „In a Box“-System ein, indem Sie Dokumentationen zu Ihrem Anwendungsfall in Ask Sage einlesen. Es extrahiert alle relevanten Informationen aus Ihrer Dokumentation.

  3. Nutzen Sie generative KI, um Ihr Compliance-Paket zu erstellen: ATO in a Box automatisiert Risikobewertungen und wandelt Ihre unstrukturierten Daten in strukturierte, Compliance-fähige Dokumente um. Das Ergebnis ist ein schnellerer, zuverlässigerer ATO-Prozess, der regulatorische Anforderungen ohne die üblichen Verzögerungen erfüllt.

Obwohl die ATO-Hürde hoch bleibt, muss sie kein Hindernis dafür sein, Ihre Produkte oder Dienstleistungen Regierungsbehörden zur Verfügung zu stellen. Durch den Start mit einer sicheren Software-Lieferkette und die Automatisierung des Weges zur Compliance können Softwareanbieter schneller in den Behördensektor vordringen – mit geringeren Kosten und weniger Komplexität.

Möchten Sie es in Aktion sehen? Erfahren Sie, wie Ask Sage Chainguard und seine eigene GenAI-Plattform genutzt hat, um Compliance in Rekordgeschwindigkeit zu erreichen – und dabei die Anzahl der CVEs auf Null reduziert hat, ohne das Budget zu sprengen. Erfahren Sie, wie Chainguard Containers Organisationen im öffentlichen Sektor und in der Privatwirtschaft dabei unterstützt, Compliance-Ziele wie FedRAMP und PCI DSS zu erreichen.

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